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Schul- und Hausordnung


Diese Hausordnung wurde in Befolgung des SchUG und einer Verordnung des BMUKK erlassen und vom Schulforum am 28.04.2011 aktualisiert und beschlossen. Die gesetzliche Schulordnung regelt den allgemeinen Schulbetrieb in ganz Österreich.
 
Die gegenständliche Hausordnung bezieht sich auf unseren Schulstandort in der Stadtgemeinde Feldbach für die Volksschule II Feldbach.
 
Das Einverständnis mit den Inhalten wird durch die Unterschrift der Klassenelternvertreter und des Lehrerkollegiums bestätigt.  Dem Bezirksschulrat liegt eine Gleichschrift vor. Verstöße gegen die Hausordnung können disziplinäre Maßnahmen zur Folge haben.
Die im Folgenden verwendeten Termini Schüler bzw Lehrer beziehen sich auf beiderlei Geschlecht.
 
 
I. Vorbemerkungen
 
1. Die Lehrpersonen wünschen den Kindern und Eltern eine schöne, erlebnis- und erfolgreiche Zeit
    in unserer Volksschule.
2. Jedes Zusammenleben erfordert Rücksicht und die Einhaltung bestimmter Regeln.
3. Die Freiheit des Einzelnen hört dort auf, wo sie die Freiheit des anderen einschränkt.
4. Ein geordneter Schulbetrieb mit eingehaltenen Regeln fördert den Schulerfolg.
5. Eltern und Lehrer sehen sich als Partner, die daran arbeiten, gemeinsame Ziele wie
    Selbstständigkeit,  Lernfreude und Bildung der  Kinder zu erreichen.
 
Das Leitbild unserer Schule, das die Grundlage der oben genannten Punkte und der gesamten Hausordnung bildet, soll uns helfen, gemeinsam zum Wohle unserer Kinder zu wirken.  

Es geht nicht nebeneinander
und schon gar nicht
gegeneinander,
es geht nur miteinander!

 

Uns liegt am Herzen:

Beachtung der Würde jedes Menschen durch
Respekt – Freundlichkeit – Höflichkeit
Gemeinschaft bewusst erleben durch
Integration -  Soziales Lernen – Gemeinsame Aktivitäten
Hinführen unserer Jugend zu Eigenverantwortung und Selbstständigkeit durch
bestmögliche Förderung aller, unter Einsatz verschiedener Unterrichtsmittel
Unterstützung der Kinder 
bei einer gesundheitsorientierten Lebensweise
Eine gute Zusammenarbeit zwischen
Eltern und Schule
 
 
II. Das sagt der Gesetzgeber
 
Die Schüler sind verpflichtet, durch ihre Mitarbeit und ihre Einordnung in die Gemeinschaft der Klasse und der Schule an der Erfüllung der Aufgabe der österreichischen Schule (§ 2 des Schulorganisationsgesetzes) mitzuwirken und die Unterrichtsarbeit (§ 17) zu fördern. Sie haben den Unterricht regelmäßig und pünktlich zu besuchen, die erforderlichen Unterrichtsmittel mitzubringen und die Hausordnung einzuhalten. 
 
Der Lehrer hat das Recht und die Pflicht, an der Gestaltung des Schullebens mitzuwirken. Seine Hauptaufgabe ist die dem § 17 entsprechende Unterrichts- und Erziehungsarbeit. Er hat den Unterricht sorgfältig vorzubereiten. Der Lehrer hat in eigenständiger und verantwortlicher Unterrichts- und Erziehungsarbeit die Aufgabe der österreichischen Schule zu erfüllen. In diesem Sinne und entsprechend dem Lehrplan der betreffenden Schulart hat er unter Berücksichtigung der Entwicklung der Schüler und der äußeren Gegebenheiten den Lehrstoff des Unterrichtsgegenstandes dem Stand der Wissenschaft entsprechend zu vermitteln, eine gemeinsame Bildungswirkung aller Unterrichtsgegenstände anzustreben, den Unterricht anschaulich und gegenwartsbezogen zu gestalten, die Schüler zur Selbsttätigkeit und zur Mitarbeit in der Gemeinschaft anzuleiten, jeden Schüler nach Möglichkeit zu den seinen Anlagen entsprechenden besten Leistungen zu führen, durch geeignete Methoden und durch zweckmäßigen Einsatz von Unterrichtsmitteln den Ertrag des Unterrichtes als Grundlage weiterer Bildung zu sichern und durch entsprechende Übungen zu festigen.

Die Erziehungsberechtigten haben das Recht und die Pflicht, die Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen. Sie haben das Recht auf Anhörung sowie auf Abgabe von Vorschlägen und Stellungnahmen. Sie sind verpflichtet, die Schüler mit den erforderlichen Unterrichtsmitteln auszustatten und auf die gewissenhafte Erfüllung der sich aus dem Schulbesuch ergebenden Pflichten des Schülers hinzuwirken sowie zur Förderung der Schulgemeinschaft (§ 2) beizutragen.
 
 
III. Allgemeines:
 
Die Schüler nehmen am Unterricht regelmäßig teil.
Bei Schulveranstaltungen werden zeitgerecht Ort, Beginn und Ende mitgeteilt. Die Schüler  nehmen  zuverlässig daran teil. Schulische Veranstaltungen im Rahmen des Schulunterrichts sind für Schüler verpflichtend.
Schulbezogene Veranstaltungen werden in den Klassenforen bzw. im Schulforum beschlossen und haben ebenso verbindlichen Charakter.
Bei Elternveranstaltungen im Schulbereich haften die Erziehungsberechtigten.
Die einzelnen Klassenregeln sind Bestandteil der Schulordnung. Daran halten sich alle!
Die Schüler folgen den Anordnungen der Lehrpersonen und aller im Schulhaus beschäftigten Personen (Schulwart, Pflege- und Hilfspersonal, ….).
Wertgegenstände werden nicht in die Schule mitgenommen, da für den Verlust oder eine Beschädigung keine Haftung übernommen werden kann.
In die Schule mitgebrachte Mobiltelefone bleiben während des Schulvormittags abgeschaltet in der Schultasche.
Alle Einrichtungen, Anlagen und Arbeitsmittel der Schule werden schonend behandelt. Beschädigungen müssen dem Klassenlehrer sofort mitgeteilt werden.
 
 
 
Unterrichtszeiten und Pausen
Die Schule wird an Schultagen um 7.00 Uhr geöffnet. Ab diesem Zeitpunkt dürfen sich Kinder, die aus zwingenden Gründen so früh zur Schule müssen, in den oberen Stockwerken aufhalten. Sie müssen sich den Anweisungen der Aufsichtspersonen fügen und sich an Verhaltensregeln halten.
Bei wiederholtem Nichteinhalten dieser Vereinbarung dürfen die betroffenen Schüler das Schulgebäude erst ab 7 Uhr 30 betreten. Diese Maßnahme kann auch zeitlich begrenzt ausgesprochen werden. Die Erziehungsberechtigten werden darüber schriftlich informiert.
Die Aufsichtspflicht der Lehrpersonen beginnt 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn und endet nach Unterrichtsende, wenn die Schüler das Gebäude verlassen haben.
Eine Unterrichtsstunde dauert 50 Minuten.

1. Stunde von   7 Uhr 45 -  8 Uhr 35
2. Stunde von   8 Uhr 40 -  9 Uhr 30
 20 Minuten  Pause mit Jausenverkauf
3. Stunde von   9 Uhr 50 - 10 Uhr 40
4. Stunde von 10 Uhr 45 - 11 Uhr 35
5. Stunde von 11 Uhr 45 - 12 Uhr 35

Der Turnunterricht beinhaltet auch den Schwimmunterricht , der verpflichtend alle 14 Tage im Hallenbad Feldbach stattfindet.
Während eventueller Wartezeiten auf den Schulbus ist es den Kindern nicht erlaubt, die Spielwiese zu benutzen. Kinder, die über den Hinterausgang die Schule verlassen, gehen nicht über das Gelände der Landesberufsschule nach Hause. Für den Schulweg (zu Fuß oder mit dem Schulbus) sind ausschließlich die Erziehungsberechtigten verantwortlich.
 
 
IV. Sicherheit hat Vorrang!
 
Das Raufen ist im gesamten Schulbereich verboten, da es zu Unfällen führen kann.
Streit und Unstimmigkeiten werden niemals mit Gewalt gelöst, man spricht miteinander, entschuldigt sich und verzeiht.
Drängen und Stoßen gefährden die Mitschüler und die Verursacher.
Die Schüler laufen nicht im Schulhaus: Laufen erhöht die Unfallgefahr!
Ohne Erlaubnis der Klassenlehrerin oder des Direktors darf das Schulhaus am Vormittag nicht verlassen werden.
Bei vorzeitigem Unterrichtsende wegen eines Stundenentfalls kann ein Kind  nur mit nachweislicher Kenntnisnahme der Eltern (Unterschrift, telefonische Absprache) entlassen werden. Ist dies nicht der Fall, muss sich der Schüler in einer Klasse unter Beaufsichtigung bis zum regulären Unterrichtsende aufhalten.
Gegenstände, die die Sicherheit gefährden oder den Schulbetrieb stören, dürfen  in die Schule nicht mitgebracht werden.
Außerdem gelten die Verhaltensregeln, die bereits bestehen und als Zusatz dieser Hausordnung beigefügt sind.
 
 
 
V. Ordnung halten spart Zeit und Ärger!
 
Nach dem Glockenton vor Unterrichtsbeginn und am Ende der Jausenpause verlassen die Schüler die Klasse nicht mehr. Das Läuten beendet die Pause und die Kinder gehen ruhig auf ihren Platz.
Mit Dingen, die einem nicht gehören, geht man besonders sorgfältig um.
In allen Räumen und im Schulhof ist auf Ordnung und Sauberkeit zu achten.
Für das äußere Bild einer Schule ist die Sauberkeit unerlässlich. Daher werden die Schüler von der Direktion und den Lehrern auch dazu veranlasst, die herumliegenden Abfälle und Gegenstände im Schulgebäude und Schulareal einzusammeln und entsprechend zu entsorgen.
Die Schüler halten ihre Schulsachen, ihre Schultasche, ihr Bankfach und ihren Arbeitsplatz in Ordnung. Auch in der Garderobe hat alles seinen Platz (Hausschuhe, Straßenschuhe, Turnsackerl, Überbekleidung).
Die Kinder kommen rechtzeitig  in die Schule, geben ihre Hausübung ab und bereiten sich auf den Unterricht vor.
Die Kurzpausen werden dazu verwendet, um aufs WC zu gehen. Das WC ist sauber zu halten und ist nicht als Aufenthaltsraum oder Spielzimmer gedacht. Vor dem Verlassen waschen sich die Schüler ihre Hände.
In unserem Schulhaus werden Hausschuhe und im Turnsaal Turnschuhe mit hellen Sohlen getragen.
 
 
VI. Auch die Eltern gehören dazu!
 
Elternsprechtage und Klassenforen dienen dem persönlichen Gespräch und dem Austausch von Informationen aus erster Hand und sollten unbedingt genützt werden. Nach telefonischer Vereinbarung stehen die Lehrpersonen auch zu persönlichen Aussprachen in der Schule zur Verfügung. Bei Unstimmigkeiten sollte zuerst umgehend mit dem Klassenlehrer Kontakt aufgenommen werden.
Im Krankheitsfall melden die Eltern den Grund des Fernbleibens spätestens am dritten Tag persönlich, schriftlich, durch einen Mitschüler, telefonisch oder per SMS dem Klassenlehrer.  Jeder Klassenlehrer hat sein eigenes Klassenhandy. Eine ansteckende Krankheit ist unverzüglich in der Direktion zu melden.
Kinder sollen erst wieder in die Schule geschickt werden, wenn sie wirklich gesund sind.
Bei Vorkommen von Läusen oder Nissen muss die Schule umgehend benachrichtigt werden. Davon befallene Kinder müssen zu Hause bleiben und sofort behandelt werden. Ein Schulbesuch ist erst nach hausärztlicher Genehmigung sinnvoll.
Die Eltern helfen den Kindern, ihre Schulsachen in Ordnung und vollständig (Klebstoff, Hefte, Stifte, Turnsachen, …) zu halten.
Die Eltern helfen mit, dass die Kinder zur richtigen Zeit von zu Hause weggehen – nicht zu früh, aber auch nicht zu spät.
Die Eltern melden für die Schule bedeutsame Änderungen (z.B. Telefonnummer; wichtige familiäre Situationen) sofort. 
 
 
Wenn ein Schüler etwas kaputt macht, müssen die angerichteten Schäden wieder gutgemacht werden. Bei einer vorsätzlich mutwilligen Beschädigung müssen die Eltern gegebenenfalls die Kosten der Instandsetzung übernehmen.
Die Erziehung der Kinder ist nicht nur Aufgabe der Schule, sondern liegt hauptsächlich im Verantwortungsbereich der Eltern.
Grundsätzlich sollen nur Schüler und Lehrer im Schulhaus sein. Darum verabschieden sich  die Kinder von den Eltern vor dem Schultor und werden von dort auch wieder abgeholt.
Das Gewicht einer Schultasche soll aus gesundheitlichen Gründen 10% des eigenen Körpergewichtes nicht übersteigen. Nicht Gebrauchtes wird zu Hause oder in der Schule aufbewahrt.
Eine gesunde Schuljause und viel Flüssigkeit unterstützen die Konzentration und tragen zu nachhaltigem Wohlbefinden bei. Kaugummi sind in der Schule nicht erlaubt.
Sollte ein Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht mitturnen dürfen, so vermerken die Eltern  dies nachweislich im Mitteilungsheft. Fällt Turnen auf die Randstunden, so kann das Kind mit einer schriftlichen Zustimmung der Erziehungsberechtigten entlassen bzw. abgeholt werden.


VII. Wir halten uns an Verträge!
 
Die Schüler  bemühen sich, die Hausordnung einzuhalten. Falls dies nicht gelingt,
… entschuldigen  sich die Kinder in angemessener Form.
… machen sie einen  angerichteten Schaden oder Verunreinigungen wieder gut.
     Schaffen sie es alleine nicht, helfen die Eltern dabei.
… können die Eltern zu einem Gespräch in die Schule bestellt werden.
 
Gutes Benehmen und gegenseitige Achtung aller Schulpartner ermöglichen ein
harmonisches Miteinander und eine Schule zum Wohlfühlen. Das Verhalten in der Schule
und mögliche Konsequenzen sind in der Verhaltensvereinbarung unserer Schule festgelegt.
  
 
Mit ihrer Unterschrift nehmen die Mitglieder des Schulforums die Inhalte dieser Hausordnung zur Kenntnis. Diese verbindlichen Vereinbarungen beruhen auf Gegenseitigkeit und unterstützen ein harmonisch-partnerschaftliches Schulleben. 
 
Feldbach, am 29. April 2011
 
Helmut Kos, VDir
 
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