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Therapeutisches Singen und Musizieren


Musik kommt im menschlichen Gehirn fast überall an und ist somit die beste Voraussetzung für das Lernen.  

Im therapeutischen Singen und Musizieren spanne ich einen Bogen zwischen Musiktherapie und Musikpädagogik. Hierbei hole ich die Kinder von ihrem „Ist-Zustand“ (mit verschiedenen Störungen) ab (ISO), erlerne mit ihnen aber kein musikalisches Produkt, sondern verwende den Prozess des Musizierens als Arbeitsfeld für Veränderungen der Wahrnehmung und deren Verarbeitung im Gehirn.

Die Musik dient dabei zur Verbesserung der Hörwahrnehmung, der gesamten Körperwahrnehmung und als Rückmeldung von Bewegungsabläufen (z.B.: Auge-Hand-Koordination) aber auch zur Unterbrechung hemmender Einflüsse wie Spasmen, kreisender Gedanken, Depressionen. Oft dient Musik nur der Kommunikation und steigert damit bereits die Lebensqualität.  

Als musikalisches Medium dienen „nicht wertbesetzte“ Instrumente und die menschliche Stimme. Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung und Forschungsergebnisse über die Wirkung der Musik auf den menschlichen Organismus bilden die wissenschaftliche Grundlage dieser Zugangsform.  
 

Präzise zeitlich-räumliche Bewegungsmuster in Verbindung mit der Hörwahrnehmung regen die Nervenzellen in den für das Lernen wichtigen Gehirnregionen zum Wachsen an und erhalten diese am Leben. 


Diese spezielle Einzelunterichts-/ Therapieform wird im Rahmen eines Schulversuches vom steirischen Musikschulwerk an der Musikschule der Stadt Feldbach in Zusammenarbeit mit der Volksschule von Mag. Dr. Emmerich Frühwirt angeboten.

 

 

 

 

 

 

 
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