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Standortbezogenes Förderkonzept


Standortbezogenes Förderkonzept

Es liegt nicht an den Kindern,
den Normen der Schule zu entsprechen,
es ist Aufgabe der Schule, der Verschiedenheit
der Kinder Rechnung zu tragen.

Celestin Freinet (1896 – 1966)

Unser Ziel ist es, alle Schülerinnen und Schüler individuell
zu fördern und zu fordern.

Wir wollen dabei die Selbständigkeit der Kinder fördern
und die Stärken des Einzelnen bewusst machen.
Die Lernfreude der Kinder soll durch entdeckendes Lernen
und das Schaffen von Erfolgserlebnissen geweckt und gesteigert werden.

Dieses Ziel wird in verschiedenen Schritten erreicht:

I.        Nahtstelle Kindergarten

In den letzten Jahren wurde, auch durch unsere SQA-Arbeit, der Kontakt zu den sechs Kindergärten im Nahbereich unserer Schule intensiviert. Jährlich ist ein Treffen vor und nach der Einschreibung vorgesehen. Herr Direktor Helmut Kos besucht vor der Einschreibung alle Kindergärten und übergibt den zukünftigen Schulkindern persönlich eine Einladung zur Einschreibung. Einige Tage vor der Einschreibung wird ein Informationsabend für die Eltern angeboten.

Die Einschreibung findet in einer angstfreien Spielsituation statt, in der für uns Informationen über den Entwicklungsstand der Kinder gesammelt werden können. Beim zweiten Kontakt  mit den Kindergartenpädagoginnen vergleichen wir unsere Beobachtungen. Zusammen mit den Eltern wird entschieden, in welcher Schulstufe das Kind eingeschult wird.

II.       Basis für ein gutes Zusammenleben  

• Gemeinsam mit dem Schulforum wurden Regeln erstellt, um allen
  Schulkindern ein harmonisches Lernen zu ermöglichen.
  Jedes Kind hat die Möglichkeit, in einer angstfreien Umgebung, mit
  gegenseitiger Wertschätzung, in seinem individuellen Tempo,
  Lernfortschritte zu erzielen.
 
  Die Verhaltensvereinbarungen beinhalten neben erwünschtem Verhalten
  auch Konsequenzen bei Regelverstößen.

• Mit den Eltern wird ein guter und regelmäßiger Kontakt gepflegt, wo über
  Erziehungsfragen sowie Lernförderung gesprochen wird.

• Durch individuellen und differenzierten Unterricht „holen wir die Kinder dort
  ab, wo sie stehen“ und werden dadurch auch den verschiedenen Lerntypen
  gerecht.

• Individuelle Förderpläne werden nicht nur für Kinder mit
  sonderpädagogischem Förderbedarf erstellt, sondern für alle, die in
  einzelnen Bereichen Defizite aufweisen und die Lehrplanerfordernisse nicht
  erfüllen können.


III.      Integrative Förderung

Diese Fördermaßnahmen finden im Rahmen des stundenplanmäßigen Unterrichtes statt. In der Grundstufe I werden der Förderunterricht und einzelne Sprachförderkursstunden integrativ gehalten.

Innere Differenzierung:
• Quantität – Lerntempo
  Stoffumfang
  Anzahl der benötigten Übungsbeispiele
• Qualität – Leistungsvermögen
  Schwierigkeitsgrad
  Übungsangebot für unterschiedliche Lerntypen
  Anforderungen an Materialien und Lernspielen
  Grad der Selbständigkeit
• Interesse
  Vorbereitung des Lernumfeldes
• Unterschiedliche Sozialformen
  Partnerarbeit, Teamarbeit, Einzelaufgaben, klassenübergreifende Projekte

Individualisierung
• Ergänzende und spezielle Angebote für das Üben, Wiederholen und Anwenden
• Lernhilfen für Kinder mit aktuellen Defiziten
• Zusatzaufgaben für Kinder, die im durchschnittlichen Lerntempo unterfordert sind.
Folgende Fördermaßnahmen kommen in den verschiedenen Schulstufen und Gegenständen zum Einsatz:
• Bewegungs- und Rhythmusübungen mit und ohne Musik
• Verschiedene Lernspiele
• Tagespläne, Wochenpläne
• Projektorientierter Unterricht, Schulprojekte
• Konzentrationsfördernde Übungen
• Helfersystem → “ExpertInnen“ helfen Schwächeren
 

IV.     Der explizite Förderunterricht, Integrative Förderung

In der Grundstufe II wird der Förderunterricht wöchentlich mit einer Unterrichtseinheit durchgeführt. Weiters werden für Kinder mit einer anderen Erstsprache als Deutsch  zusätzliche Sprachförderkursstunden und in der GS II ein besonderer Förderunterricht angeboten.

Förderangebote an unserer Schule:
• Integration: Frau Anna Brucker betreut die Kinder mit SPF in der 3a Klasse
• Sprachheilpädagogik wird von Frau Silvia Peter angeboten
• Beratungslehrerin: Frau Dr. Maria Posch steht uns bei Bedarf vom
  sonderpädagogischen Zentrum Feldbach zur Verfügung.
• Bei Bedarf können wir auch auf die verhaltenspädagogische Stützlehrerin
  Frau Sabine Macher zurückgreifen.

Zusätzliche Förderangebote
• Eurythmieunterricht in Kursform für einzelne Klassen
• Sing-Musiktherapie von Dr. Emmerich Frühwirth
• Schulärztin
• Schulpsychologie
• Jugendwohlfahrt

Fördermaßnahmen werden auf Schul- und Klassenebene gemeinsam geplant. In regelmäßigen Teambesprechungen werden die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit überprüft.

V        Nahtstelle Volksschule – weiterführende Schulen

* Die 4. Klassen besuchen geschlossen den Tag der Offenen Tür der im
  Schulsprengel vorhandenen Neuen Mittelschulen.
* Der Informationsabend „Schullaufbahnberatung“ für Eltern mit Kindern in
  den 4.Klassen wird von den weiterführenden Schulen angeboten.
*Standortbezogenes Förderkonzept


VI        Maßnahmen in Entwicklung

• Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit
• Arbeiten an unseren SQA-Themen

Das aktualisierte standortbezogene Förderkonzept wurde am 4. Februar in der Schulkonferenz beschlossen und auf unsere Homepage gestellt.

 
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